Zitat klein – Ulrich Zwingli
13 cm x 18 cm
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Der Bilderrahmen ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Zusatzinformationen
| 8753G0149 | |
| Verlag Voice of Hope | |
| 22.10.2025 | |
| 4260614061491 | |
| hochwertiges Fotopapier matt | |
| 18 | |
| 13 |
Angaben zum Hersteller nach GPSR
Verlag - Missionswerk Voice of Hope e.V.Eckenhagenerstr. 43
51580 Reichshof, DE
verlag@voiceofhope.de
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Artikelbeschreibung
»Die Heilige Schrift ist das Licht, das meinen Weg erhellt – sie ist klar und legt sich selbst aus.«
Hast du ein Glaubensvorbild, durch das du immer wieder neu ermutigt wirst, Gott ganz zu vertrauen? Ein Mensch, dessen Leben und Verkündigung dir zeigt, was der Herr durch ein hingegebenes Herz tun kann?
Ulrich Zwingli war und ist bis heute für viele Christen ein solches Vorbild. Seine Verkündigung wies Hoffnungslose auf die Gnade Gottes hin und betonte die Allgenugsamkeit der Schrift. Noch lange nach seinem Tod spricht sein Leben von einer Hingabe zum Wort Gottes, von Treue, selbst im Widerstand, und von der Kraft des Evangeliums.
Dieses Zwingli-Zitat erinnert dich daran, dass die Heilige Schrift der verlässliche Wegweiser für Glaube und Leben ist: kraftvoll, klar, für jeden zugänglich und in sich stimmig. Auf hochwertigem Papier gedruckt, verleiht es deinem Arbeitszimmer, Büro oder Wohnzimmer eine besondere Note und ist ein wertvolles Geschenk für Pastoren, Prediger und alle, die Zwingli als geistliches Vorbild schätzen.
ULRICH ZWINGLI (1484–1531) war der Reformator der Schweiz, ein mutiger Zeuge für die Wahrheit des Evangeliums und Zeitgenosse Martin Luthers. Er studierte Theologie in Wien und Basel und wurde 1519 Pfarrer am Großmünster in Zürich. Dort begann er, die Bibel systematisch Vers für Vers auszulegen – nicht nach kirchlichen Traditionen, sondern allein nach dem biblischen Text.
Unter seiner Leitung setzte in Zürich die Reformation ein: Bilder wurden aus den Kirchen entfernt, die Messe abgeschafft und das Evangelium klar verkündigt. Zwingli betonte, dass allein die Gnade Gottes rettet und dass die Schrift die einzige Autorität des Glaubens ist.
Sein kompromissloses Festhalten am Evangelium brachte ihm viel Widerstand ein, doch Zwingli blieb überzeugt, dass das Evangelium sowohl das persönliche Leben als auch die Gesellschaft und Politik prägen müsse.
Zwingli fiel 1531 in der Schlacht bei Kappel. Doch sein Vermächtnis bleibt bis heute: Er zeigt, dass Gottes Wort allein genügt, um Menschen zu erneuern, Gemeinden zu verändern und sogar ein ganzes Land mit der Kraft des Evangeliums zu prägen.
Hast du ein Glaubensvorbild, durch das du immer wieder neu ermutigt wirst, Gott ganz zu vertrauen? Ein Mensch, dessen Leben und Verkündigung dir zeigt, was der Herr durch ein hingegebenes Herz tun kann?
Ulrich Zwingli war und ist bis heute für viele Christen ein solches Vorbild. Seine Verkündigung wies Hoffnungslose auf die Gnade Gottes hin und betonte die Allgenugsamkeit der Schrift. Noch lange nach seinem Tod spricht sein Leben von einer Hingabe zum Wort Gottes, von Treue, selbst im Widerstand, und von der Kraft des Evangeliums.
Dieses Zwingli-Zitat erinnert dich daran, dass die Heilige Schrift der verlässliche Wegweiser für Glaube und Leben ist: kraftvoll, klar, für jeden zugänglich und in sich stimmig. Auf hochwertigem Papier gedruckt, verleiht es deinem Arbeitszimmer, Büro oder Wohnzimmer eine besondere Note und ist ein wertvolles Geschenk für Pastoren, Prediger und alle, die Zwingli als geistliches Vorbild schätzen.
ULRICH ZWINGLI (1484–1531) war der Reformator der Schweiz, ein mutiger Zeuge für die Wahrheit des Evangeliums und Zeitgenosse Martin Luthers. Er studierte Theologie in Wien und Basel und wurde 1519 Pfarrer am Großmünster in Zürich. Dort begann er, die Bibel systematisch Vers für Vers auszulegen – nicht nach kirchlichen Traditionen, sondern allein nach dem biblischen Text.
Unter seiner Leitung setzte in Zürich die Reformation ein: Bilder wurden aus den Kirchen entfernt, die Messe abgeschafft und das Evangelium klar verkündigt. Zwingli betonte, dass allein die Gnade Gottes rettet und dass die Schrift die einzige Autorität des Glaubens ist.
Sein kompromissloses Festhalten am Evangelium brachte ihm viel Widerstand ein, doch Zwingli blieb überzeugt, dass das Evangelium sowohl das persönliche Leben als auch die Gesellschaft und Politik prägen müsse.
Zwingli fiel 1531 in der Schlacht bei Kappel. Doch sein Vermächtnis bleibt bis heute: Er zeigt, dass Gottes Wort allein genügt, um Menschen zu erneuern, Gemeinden zu verändern und sogar ein ganzes Land mit der Kraft des Evangeliums zu prägen.
Artikelbeschreibung
»Die Heilige Schrift ist das Licht, das meinen Weg erhellt – sie ist klar und legt sich selbst aus.«
Hast du ein Glaubensvorbild, durch das du immer wieder neu ermutigt wirst, Gott ganz zu vertrauen? Ein Mensch, dessen Leben und Verkündigung dir zeigt, was der Herr durch ein hingegebenes Herz tun kann?
Ulrich Zwingli war und ist bis heute für viele Christen ein solches Vorbild. Seine Verkündigung wies Hoffnungslose auf die Gnade Gottes hin und betonte die Allgenugsamkeit der Schrift. Noch lange nach seinem Tod spricht sein Leben von einer Hingabe zum Wort Gottes, von Treue, selbst im Widerstand, und von der Kraft des Evangeliums.
Dieses Zwingli-Zitat erinnert dich daran, dass die Heilige Schrift der verlässliche Wegweiser für Glaube und Leben ist: kraftvoll, klar, für jeden zugänglich und in sich stimmig. Auf hochwertigem Papier gedruckt, verleiht es deinem Arbeitszimmer, Büro oder Wohnzimmer eine besondere Note und ist ein wertvolles Geschenk für Pastoren, Prediger und alle, die Zwingli als geistliches Vorbild schätzen.
ULRICH ZWINGLI (1484–1531) war der Reformator der Schweiz, ein mutiger Zeuge für die Wahrheit des Evangeliums und Zeitgenosse Martin Luthers. Er studierte Theologie in Wien und Basel und wurde 1519 Pfarrer am Großmünster in Zürich. Dort begann er, die Bibel systematisch Vers für Vers auszulegen – nicht nach kirchlichen Traditionen, sondern allein nach dem biblischen Text.
Unter seiner Leitung setzte in Zürich die Reformation ein: Bilder wurden aus den Kirchen entfernt, die Messe abgeschafft und das Evangelium klar verkündigt. Zwingli betonte, dass allein die Gnade Gottes rettet und dass die Schrift die einzige Autorität des Glaubens ist.
Sein kompromissloses Festhalten am Evangelium brachte ihm viel Widerstand ein, doch Zwingli blieb überzeugt, dass das Evangelium sowohl das persönliche Leben als auch die Gesellschaft und Politik prägen müsse.
Zwingli fiel 1531 in der Schlacht bei Kappel. Doch sein Vermächtnis bleibt bis heute: Er zeigt, dass Gottes Wort allein genügt, um Menschen zu erneuern, Gemeinden zu verändern und sogar ein ganzes Land mit der Kraft des Evangeliums zu prägen.
Hast du ein Glaubensvorbild, durch das du immer wieder neu ermutigt wirst, Gott ganz zu vertrauen? Ein Mensch, dessen Leben und Verkündigung dir zeigt, was der Herr durch ein hingegebenes Herz tun kann?
Ulrich Zwingli war und ist bis heute für viele Christen ein solches Vorbild. Seine Verkündigung wies Hoffnungslose auf die Gnade Gottes hin und betonte die Allgenugsamkeit der Schrift. Noch lange nach seinem Tod spricht sein Leben von einer Hingabe zum Wort Gottes, von Treue, selbst im Widerstand, und von der Kraft des Evangeliums.
Dieses Zwingli-Zitat erinnert dich daran, dass die Heilige Schrift der verlässliche Wegweiser für Glaube und Leben ist: kraftvoll, klar, für jeden zugänglich und in sich stimmig. Auf hochwertigem Papier gedruckt, verleiht es deinem Arbeitszimmer, Büro oder Wohnzimmer eine besondere Note und ist ein wertvolles Geschenk für Pastoren, Prediger und alle, die Zwingli als geistliches Vorbild schätzen.
ULRICH ZWINGLI (1484–1531) war der Reformator der Schweiz, ein mutiger Zeuge für die Wahrheit des Evangeliums und Zeitgenosse Martin Luthers. Er studierte Theologie in Wien und Basel und wurde 1519 Pfarrer am Großmünster in Zürich. Dort begann er, die Bibel systematisch Vers für Vers auszulegen – nicht nach kirchlichen Traditionen, sondern allein nach dem biblischen Text.
Unter seiner Leitung setzte in Zürich die Reformation ein: Bilder wurden aus den Kirchen entfernt, die Messe abgeschafft und das Evangelium klar verkündigt. Zwingli betonte, dass allein die Gnade Gottes rettet und dass die Schrift die einzige Autorität des Glaubens ist.
Sein kompromissloses Festhalten am Evangelium brachte ihm viel Widerstand ein, doch Zwingli blieb überzeugt, dass das Evangelium sowohl das persönliche Leben als auch die Gesellschaft und Politik prägen müsse.
Zwingli fiel 1531 in der Schlacht bei Kappel. Doch sein Vermächtnis bleibt bis heute: Er zeigt, dass Gottes Wort allein genügt, um Menschen zu erneuern, Gemeinden zu verändern und sogar ein ganzes Land mit der Kraft des Evangeliums zu prägen.